Rödl & Partner zur "Liebhaberei" bei Immobili...
Rödl & Partner zur "Liebhaberei" bei Immobilieninvestitionen

"Der Begriff ist im Steuerrecht unbestimmt und wurde aus der Rechtsprechung entwickelt"

Immobilieninvestitionen stellen auch nach Einführung des § 2b EStG (Verlustzuweisungsgesellschaften) durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 und der Erweiterung der Spekulationsfrist von zwei Jahren auf zehn Jahre gemäß § 23 EStG (private Veräußerungsgeschäfte) eine interessante Gestaltungsvariante zur Reduzierung der individuellen Steuerlast des einzelnen Anlegers dar. Ein Instrument hierzu bietet die Ausnutzung hoher Sonderabschreibungen wie zum Beispiel der sogenannten Denkmalabschreibung gemäß § 7 i EStG (10% p.a.), mittels derer sich hohe, steuerlich relevante Buchverluste in den Anfangsjahren der Investition generieren lassen. Diese Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen jedoch im Hinblick auf die nötige Gewinnerzielungsabsicht einer stetig wachsenden Überprüfung durch die Finanzverwaltung.

Immobilieninvestitionen stellen auch nach Einführung des § 2b EStG (Verlustzuweisungsgesellschaften) durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002

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