DRESDEN: Gagfah und die Stadt wollen sich wie...
DRESDEN

Gagfah und die Stadt wollen sich wieder vertragen

Der Streit um die Privatisierungsvereinbarungen zwischen dem Wohnungsunternehmen Gagfah und der Stadt Dresden ist vorerst beigelegt. Nach der überraschenden Einigung Ende vergangener Woche soll die Luxemburger Gesellschaft 36 Mio. Euro an die Stadt zahlen und Dresden bei Belegungsbindung und Dauer der Sozialcharta entgegenkommen. Damit ist ein drohendes jahrelanges Verfahren vom Tisch, wenn Stadtrat und Rechtsaufsichtsbehörde zustimmen. Dem Aktienkurs bekommt das gut.

Der Streit um die Privatisierungsvereinbarungen zwischen dem Wohnungsunternehmen Gagfah und der Stadt Dresden ist vorerst beigelegt. Nach der überras

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