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Wohneigentumssicherungssystem: Schubwirkung für die Wohnungsprivatisierung in Ostdeutschland? Negative Grundhaltung der Bürger zum Wohneigentum / Neue Konzepte nehmen die Angst vor Verschuldung / Von Horst van Emmerich

Magdeburg (hve) hl - Die Wohnungsprivatisierung in den fünf neuen Bundesländern kommt schleppend voran. Kaum mehr als 40.000 von insgesamt 340.000 zu privatisierenden Wohnungen konnten bislang im eigentlichen Sinne des Altschuldenhilfegesetzes (AHG) direkt an die Mieter privatisiert werden. Durch mieternahe Privatisierungsformen, darunter der Verkauf an Zwischenerwerber oder die Gründung von Genossenschaften, dürften bislang erst 38% der zu privatisierenden Wohnungen verkauft worden sein. Viele Mieter lehnen den Kauf der eigenen vier Wände nicht zuletzt deshalb ab, weil ihnen das wirtschaftliche Risiko aus Angst vor Arbeitslosigkeit und Ungewißheit über die Zukunft zu hoch erscheint. Um Mietern diese Ängste zu nehmen, könnte ein Wohneigentumssicherungssystem Abhilfe schaffen, wie im folgenden von Horst van Emmerich dargelegt wird.

Magdeburg (hve) hl - Die Wohnungsprivatisierung in den fünf neuen Bundesländern kommt schleppend voran. Kaum mehr als 40.000 von insgesamt 340.000 zu

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