Wöhrl und SinnLeffers kämpfen ums Überleben

Das Modekaufhaus Wöhrl (34 Filialen) braucht dringend Geld. Um eine Insolvenz zu vermeiden, sollen sechs bis zehn Filialen geschlossen werden. Gründerenkel Olivier Wöhrl ist als Chef abgetreten, die Familie sucht einen Investor. Die Krise hat inzwischen auch die Wöhrl-Schwesterfirma SinnLeffers erfasst. Das 2013 von Wöhrl übernommene Textilkaufhaus aus Hagen mit 22 Filialen hat nach 2008 zum zweiten Mal einen Insolvenzantrag gestellt.

Das Modekaufhaus Wöhrl (34 Filialen) braucht dringend Geld. Um eine Insolvenz zu vermeiden, sollen sechs bis zehn Filialen geschlossen werden. Gründe

Jetzt kostenlos registrieren und sofort den Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet zudem die kostenfreien Newsletter IZWoche, IZUpdate und IZInside.

 

Sie sind bereits registriert?

Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
Es gelten unsere AGB.

stats