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Trotz "schöner" Werbung: "Die Interessenten machten auf dem Absatz kehrt" Falsche Zielgruppendefinition ist fatal / Das "Grundgesetz" des Marketing am Praxisbeispiel / Von Nikolas Curtius und Kirk Lütten

Hamburg (tp) - Sie bauen natürlich nur tolle Objekte: hohe Bauqualität, gute Lage, unschlagbarer Preis. So zumindest kann man es in Ihrem Verkaufsprospekt lesen. Aber vielleicht ist die Bauqualität ja doch nur Standard, die Lage eher bescheiden und dafür der Preis nicht von schlechten Eltern. Und Sie wundern sich, daß Ihnen ein potentieller Immobilienkäufer auf die "Schliche" kommt. Ihr Fehler: Sie haben weit mehr versprochen, als Sie halten konnten, und damit einen der wichtigsten Grundsätze im Immobilienmarketing verletzt. Besser wäre es, Sie hätten den tatsächlich vorhandenen herausragenden Vorteil Ihres Projektes, den "USP", gesucht und in Ihrer Kommunikation mit dem Kunden an erster Stelle präsentiert. Zu welchen überraschend positiven Ergebnissen dies führen kann, beschreiben im folgenden Nikolas Curtius und Kirk Lütten am Beispiel des Projekts Rahlstedter Höhe in Hamburg.

Hamburg (tp) - Sie bauen natürlich nur tolle Objekte: hohe Bauqualität, gute Lage, unschlagbarer Preis. So zumindest kann man es in Ihrem Verkaufspro

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