Steuerreformpläne: "Vieles anders, nichts bes...

Steuerreformpläne: "Vieles anders, nichts besser" Der Branche stehen wesentliche Änderungen bevor / Von Michael Hartmann

Frankfurt am Main (am) - Die Steuerreformpläne der neuen Bundesregierung nehmen Form an. Ein offenbar mit heißer Nadel gestrickter erster Entwurf des sogenannten "Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002" der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen wurde vor wenigen Tagen der interessierten Öffentlichkeit via Internet zugänglich gemacht. Eine nennenswerte Minderung der Einkommensteuersätze erfolgt erst im Jahr 2002. Der Höchststeuersatz von heute 53% wird sich dann auf noch immer recht beachtliche 48,5% zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer belaufen. Die tatsächliche Steuerentlastung wird freilich bei vielen Steuerzahlern, insbesondere wegen der Halbierung der Sparerfreibeträge und der künftigen Begrenzung des Splittingvorteils, per Saldo gegen Null tendieren. Für viele Steuerpflichtige hat der als "Steuerentlastungsgesetz" bezeichnete Gesetzesentwurf erhebliche Steuermehrbelastungen zur Folge. Vor allem auch die Baubranche, Kapitalanleger und Eigennutzer werden sich auf recht wesentliche Änderungen des steuerlichen Umfelds einstellen müssen.

Frankfurt am Main (am) - Die Steuerreformpläne der neuen Bundesregierung nehmen Form an. Ein offenbar mit heißer Nadel gestrickter erster Entwurf des

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