Mietwohnungen 2000: Wie Wohngebiete in den ne...

Mietwohnungen 2000: Wie Wohngebiete in den neuen Ländern attraktiver werden sollen Eine Studie der Technischen Universität in Chemnitz zeigt, welche Kriterien für Mieter bei der Wohnungswahl relevant sind

Dresden (mv) - Das Bild vom Wohnen in den neuen Bundesländern wird vielfach durch die Vorstellung unattraktiver Plattenbauten geprägt: Das triste Grau der Fassaden schlägt auf das Gemüt, die bröckelnden Platten schrecken ab. "Nichts wie weg" könnte die Schlußfolgerung für die Mieter sein. Doch eine Untersuchung der Technischen Universität (TU) Chemnitz zeigt, daß dies nicht so sein muß. Im Auftrag der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Südost Woba Dresden GmbH, die rund 30.000 Wohnungen verwaltet, befragten die Mitarbeiter der Universität 6.000 Mieter nach ihren Vorstellungen. Cornelia Zanger, Professorin für Marketing und Handelsbetriebslehre an der TU Chemnitz, und Heinz Kruse, Geschäftsführer der Südost Woba, haben die Ergebnisse zusammengefaßt:

Dresden (mv) - Das Bild vom Wohnen in den neuen Bundesländern wird vielfach durch die Vorstellung unattraktiver Plattenbauten geprägt: Das triste Gra

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