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Die Portfoliotheorie: Eine sinnvolle Basis für das Immobilienmanagement? Analyse zeigt Möglichkeiten der Risikominimierung und Renditesteigerung / Am Aktienmarkt übliches Verfahren / Von Peter Fehr

Bochum (tp) - Portfoliomanagement bedeutet allgemein, auf der Grundlage einer systematischen Analyse von Einzelanlagen und deren Wechselwirkungen einen Vermögensbestand zu bilden, der das aus der Sicht des Investors beste Chance/Risiko-Verhältnis verspricht. In der Wohnungswirtschaft kann Portfoliomanagement dazu beitragen, die Bestandsstruktur zu optimieren und langfristige Erfolgspotentiale zu sichern. Die Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (FWI), Bochum, veranstaltete ein Managementforum, auf dem das Konzept des Portfoliomanagements aus verschiedenen Blickwinkeln vorgestellt und hinsichtlich seiner Bedeutung für Wohnungsunternehmen diskutiert wurde. Über die Ergebnisse berichtet in dieser und der folgenden Ausgabe Peter Fehr von der Ruhr-Universität Bochum. Im ersten Beitrag geht er der Frage nach, inwieweit die Portfolio-Theorie eine sinnvolle Basis für das Immobilienmanagement darstellen kann.

Bochum (tp) - Portfoliomanagement bedeutet allgemein, auf der Grundlage einer systematischen Analyse von Einzelanlagen und deren Wechselwirkungen ein

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