"Der überwiegende Teil der Senioren ist passi...

"Der überwiegende Teil der Senioren ist passiv und eher häuslich" Die "neuen Alten" bilden nur eine Minderheit / Angebot an Seniorenimmobilien trifft auf heterogene Nutzergruppe / Von Tonio Rieger / Teil 2

Nürnberg (tp) - Goldgräberstimmung beherrschte noch vor wenigen Jahren den Markt für Seniorenimmobilien. Doch der Euphorie folgte vielerorts die Pleite. Falscher Standort, schlechter Service, ungenügende Nachfrage und unprofessioneller Betreiber: Die Liste der Ursachen für Seniorenimmobilien-Flops ist lang. Dabei kann das richtige Produkt am richtigen Standort ohne weiteres erfolgreich plaziert werden. Was dabei zu beachten ist und welcher Form von Seniorenimmobilien die Zukunft gehört, beleuchten in einer mehrteiligen Serie die Experten der GfK Marktforschung, Nürnberg. Im zweiten Teil zeigt Tonio Rieger, welche Anforderungen die Endnutzer an den Standort von Seniorenimmobilien stellen.

Nürnberg (tp) - Goldgräberstimmung beherrschte noch vor wenigen Jahren den Markt für Seniorenimmobilien. Doch der Euphorie folgte vielerorts die Plei

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