MIETVERTRAG: ARGLISTIGE TÄUSCHUNG: Polizeiein...
MIETVERTRAG: ARGLISTIGE TÄUSCHUNG

Polizeieinsatz und Imageschaden muss keiner dulden

Bietet der Mieter eines Ladenlokals Waren an, deren Käufer den Ruf des Vermieters schädigen können, darf der Vermieter den Mietvertrag womöglich wegen arglistiger Täuschung anfechten - auch dann, wenn sich der Vermieter erst bei Ladeneröffnung dieser Umstände bewusst wird. In den zwei Urteilen des Bundesgerichtshofs (BGH), die dieser in der vergangenen Woche veröffentlichte, ging es um Geschäfte, die Kleidung der Marke Thor Steinar anboten. Eine Marke, die als Erkennungsmerkmal der neonazistischen Szene angesehen wird.

Bietet der Mieter eines Ladenlokals Waren an, deren Käufer den Ruf des Vermieters schädigen können, darf der Vermieter den Mietvertrag womöglich wege

Jetzt kostenlos registrieren und sofort den Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet zudem die kostenfreien Newsletter IZWoche, IZUpdate und IZInside.

 

Sie sind bereits registriert?

Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
Es gelten unsere AGB.

stats