GELDWÄSCHEGESETZ: Der Makler als Denunziant
GELDWÄSCHEGESETZ

Der Makler als Denunziant

Am 8. Mai dieses Jahres klingelten bei Immobilienmaklerin Katy Schube aus Freiburg zwei Herren an der Tür. Sie wiesen sich als Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg aus, Landespolizeidirektion, zuständig für Geldwäscheprävention und -bekämpfung. Etwa eineinhalb Stunden prüften sie akribisch, ob jeder Kunde von Schube auf mögliche Geldwäsche abgeklopft worden war. War er nicht. Aber das, so teilten die Prüfer mit, könne in ihrem Fall mit einem Bußgeld von 5.000 Euro belegt werden. Genauso ahnungslos in Sachen Geldwäschegesetz wie Schube sind die meisten Makler. Und was noch schlimmer ist: Viele der Kontrollbehörden ebenfalls. Doch wo kontrolliert wird, da wird es ernst - und in Zukunft wohl auch teuer.

Am 8. Mai dieses Jahres klingelten bei Immobilienmaklerin Katy Schube aus Freiburg zwei Herren an der Tür. Sie wiesen sich als Mitarbeiter des Regier

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