Signa startet eine Charme-Offensive

Berlin. Der Immobilieninvestor Signa des österreichischen Milliardärs René Benko würde das profane Karstadt-Gebäude am Hermannplatz gerne abreißen und als Prachtbau mit Dachterrasse und Türmen wiederaufbauen. Doch die 450-Mio.-Euro-Investition stößt auf Ablehnung. Gentrifizierung in "Kreuzkölln" lautet die Befürchtung - statt Staubsaugerbeutel teure Handtäschchen, statt Bockwurst Latte Macchiato. Da muss sich Benko etwas einfallen lassen.

Berlin. Der Immobilieninvestor Signa des österreichischen Milliardärs René Benko würde das profane Karstadt-Gebäude am Hermannplatz gerne abreißen un

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