Wohnungsunternehmen versuchen Energiekosten e...

Erste Wohnungsanbieter reagieren auf die stark steigenden Energiepreise: Vonovia setzt bei der Raumtemperatur an, die Genossenschaft Dippoldiswalde auch beim Warmwasser. Andere Wohnungsunternehmen wie ABG Frankfurt Holding und Nassauische Heimstätte machen ebenfalls Nägel mit Köpfen. Axel Gedaschko, Präsident des Wohnungswirtschaftsverbands GdW, sieht den Staat stark in der Pflicht.

„Uns allen wird es an die Komfortzone gehen. Wir sitzen nicht mehr bei 22 oder 23 Grad im Wohnzimmer, sondern bei 18 Grad“, prognostiziert

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