Standortgutachten: Stets subjektiv und schön ...
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Standortgutachten: Stets subjektiv und schön gefärbt? Qualitätskriterien wurden festgelegt / Wert und Risiko als zentraleBegriffe

Berlin/Hamburg (tp) - Im Zuge der Schneider-Pleite sprachen viele Marktteilnehmer von einer eklatanten Fehleinschätzung der künftigen Marktentwicklung durch den Königsteiner. Doch der "Baulöwe" plante nicht ins Blaue hinein, auch er ließ seine Projekte gutachterlich prüfen. Waren die Gutachten also allesamt durch den Auftraggeber beeinflußt, schön gefärbt oder tendenziell zu optimistisch? Gewiß nicht, denn eine Projektanalyse beurteilte bspw. schon 1989 die Zeilgalerie als "langfristig nicht lebensfähig". Dennoch klafft häufig eine Lücke zwischen Anpruch und Wirklichkeit bei den Markt- und Standortgutachten. Um diese zu schließen, haben sich das Münchener Institut der Bulwien und Partner GmbH, Unterföhrung und Berlin, und die Gesa GmbH, Hamburg, über Aufbau und Inhalt ihrer Gutachten verständigt. Im folgenden erläutern Andreas Schulten vom Münchener Institut und Ralf-Peter Koschny von der Gesa die Qualitätskriterien, die dem Auftraggeber eine marktgerechte Interpretation der gelieferten Daten ermöglichen sollen.

Berlin/Hamburg (tp) - Im Zuge der Schneider-Pleite sprachen viele Marktteilnehmer von einer eklatanten Fehleinschätzung der künftigen Marktentwicklun

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