DAS JOBFRUSTKILLERBUCH: Wer den Job wechseln ...
DAS JOBFRUSTKILLERBUCH

Wer den Job wechseln will, sollte seine Motive prüfen

Tagein, tagaus dieselbe Leier: anstrengende Kunden, nervige Kollegen, ein Chef, der die Arbeit seiner Angestellten nicht zu würdigen weiß, und das alles für ein viel zu niedriges Gehalt. Wer kennt das nicht? Jobfrust ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen, das häufig mit der "Flucht nach vorn", dem Jobwechsel, gelöst wird. Doch diese Suche nach dem perfekten Job ist ein Irrweg, belegen die Autoren des Frustjobkillerbuchs. Volker Kitz und Manuel Tusch plädieren dafür, an sich selbst und seinen Erwartungen zu arbeiten, anstatt alle zwei, drei Jahre den Arbeitgeber zu wechseln, um sich dann wieder über die gleichen Dinge zu ärgern. Die IZ hat die beiden Bestsellerautoren auf der Frankfurter Buchmesse getroffen.

Tagein, tagaus dieselbe Leier: anstrengende Kunden, nervige Kollegen, ein Chef, der die Arbeit seiner Angestellten nicht zu würdigen weiß, und das al

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