Umsatzmiete heißt nicht weniger Miete

Händler versuchen über Umsatzmieten ihre Risiken mit ihren Vermietern zu teilen. Die Abkehr von der Fixmiete ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit schrumpfenden Mieteinnahmen, sagt Immobilienrechtler Sebastian Woschech von der Kanzlei Eversheds Sutherland. Allerdings sollten Eigentümer sämtliche Erlöse mit Flächenbezug im Mietvertrag in die Umsatzmiete einrechnen.

Händler versuchen über Umsatzmieten ihre Risiken mit ihren Vermietern zu teilen. Die Abkehr von der Fixmiete ist nicht zwangsläufig gleichbedeutend m

Jetzt kostenlos registrieren und sofort den Artikel lesen!

Die Registrierung beinhaltet zudem die kostenfreien Newsletter IZWoche, IZUpdate und IZInside.

 

Sie sind bereits registriert?

Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
Es gelten unsere AGB.

stats